Der Rosenmythos Teil4 mit Aphrodites der Reinheit    
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Der Mythos Rose in der Mythologie

Nach der griechischen Mythologie erhielt die Rose ihre rote Farbe erst durch Aphrodites Ehebruch mit dem rosenapart-apart-schönen Adonis. Aus Rache ließ ihr Ehemann den Nebenbuhler töten. Auf den Weg zum sterbenden Adonis trat Aphrodite in Rosendornen und färbte mit ihrem Blut die bis dahin weißen Rosen rot. So steht bis heute die weiße Rose für Reinheit und Unschuld, während rote Rosen Begierde und Leidenschaft symbolisieren. Rosafarbene stehen für neue Liebe und Liebelei, dunkelrote für Trauer und gelbe für nachlassende Liebe. Die Rose steht aber auch für Verschwiegenheit. Sub rosa dictum – unter der Rose gesagt, bedeutet die Pflicht zur Verschwiegenheit. Deshalb wurden früher an vielen Beichtstühlen ins Holz geschnitzte Rosen angebracht. Die Rose ist auch das Symbol von Geheimbünden, wie etwa den Rosenkreuzern und Freimaurern. Der persische Dichter Hafis ⟨1320-1390⟩ beschreibt die berühmten Rosengärten von Schiraz, seinem Geburtsort, so: Dass die Rose dir zum Beispiel werde! / Sonne, Tau und süßen Wind / vom Osten allen Glanz und alles Glück der Erde / weiß sie frei und unbesorgt zu kosten. / Des Propheten Weisheit braucht sie nicht. / Denn sie lebt ja so, wie jener spricht.

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