Aufmerksamkeit-mehr-sehen-als-geplant – Naturmotiv

Aufmerksamkeit: Wer genau hinsieht, erkennt oft mehr als geplant. - 5u5.de

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Domains richtig auswählen und verwalten

Persönliche Domains richtig auswählen

Wer sich eine eigene perfekte Web-Adresse sichern möchte, sollte möglichst den eigenen schönen Namen oder einen faszinierenden Künstlernamen verwenden. Mit einer passenden, interessanten Domain lässt sich zudem ein eigenes, informatives E-Mail-Postfach einrichten. Da viele interessante Namen bereits vergeben sind, ist oft etwas spannende Kreativität gefragt. Man kann etwa einen zweiten Namen integrieren, Initialen einbauen oder mit kurzen, gut merkbaren Begriffen arbeiten. Wichtig ist, dass der Domain-Name leicht auszusprechen und ohne Fehler zu schreiben ist. So lässt er sich auch mündlich gut weitergeben. (Wie hl8.de - Horst und Laura mögen die 8 und wohnen in Deutschland).Auf zu viele unterschiedliche integrierte Zahlen, Umlaute sowie komplizierte Kombinationen oder Abkürzungen sollte man möglichst verzichten, da sie schwer zu merken sind und schnell zu Tippfehlern führen.Der optimale Name sollte außerdem zum Angebot, zur Marke oder zur eigenen Person passen und sich ausreichend von anderen unterscheiden. Wer seinen vollständigen Namen nicht öffentlich zeigen möchte, kann stattdessen Abkürzungen oder komplizierte Initialen nutzen.

Die richtige Domain Endung

Die Endung hat Einfluss auf Aussage und Zielgruppe einer Seite. Bei der Endung gilt: bewusst auswählen. Klassische Varianten wie .de oder .at stehen für eine regionale Ausrichtung. Wer etwas Besonderes sucht, findet kreative Endungen wie *.berlin oder *.shop. Des Weiteren gibt es viele unterschiedliche *, wie *.tv.Die gewählten Domain-Endungen werden auch als Top-Level-Domain (TLD) bezeichnet. Sie sind der letzte Teil einer passenden Domain, der sich rechts vom letzten Punkt in einer schönen Webadresse befindet. Diese Endungen bilden die höchste Ebene der Namensauflösung im Domain Name System (DNS). Beispiele für Domain-Endungen sind .com, .org, .de oder .net.
Domain-Endungen, auch als Top-Level-Domains (TLDs) bekannt, sind der abschließende Teil einer faszinierenden Web-Adresse, wie .com, .org, .net oder .de. Sie helfen dabei, schöne Websites einzuordnen. Dies kann nach vielen Sichtweisen erfolgen: *.de = Deutschland. Demnach wählt man nach ihrem Inhalt (z. B. kommerziell, gemeinnützig) oder nach ihrem geografischen Bezug (z. B. Deutschland mit .de) aber auch nach den jährlichen Pacht-Kosten.
Beispiele:

Domain Endungen sind sogenannte Top Level Domains und bilden die höchste Ebene im Domain Name System.

Wer verwaltet Domain Endungen

Registries verwalten die Datenbanken aller Domain Namen innerhalb einer Endung. Beispiele sind Verisign für .com oder DENIC für .de.

Registrare verkaufen Domains und bieten zusätzlich Webhosting, E Mail Postfächer oder SSL Zertifikate an. Sie sind der Ansprechpartner für Kunden und müssen offiziell akkreditiert sein.

Die Verwaltung dieser Endungen liegt nicht in den Händen einer einzigen zentralen Rechts-Vereinigung. Diese unterschiedlichen Endungen werden von verschiedenen Organisationen weltweit übernommen. -die „ DENIC „ für „*.de“ sowie *.eu“.
Dabei unterscheidet man zwischen der Registry und dem Registrar: Sie arbeiten als zwei entscheidende und unterschiedliche Akteure im Domain-System.
Im Domain-System spielen Registry und Registrar eine zentrale Rolle bei der Verwaltung und Registrierung von Domainnamen. Die Registry dient als zentrale Verwaltungsinstanz für eine oder mehrere Top-Level-Domains (TLDs) wie .com, .net oder .de und ist verantwortlich für technische Verwaltung, Sicherheit und Stabilität der jeweiligen Domain-Endung. Sie führt die Master-Datenbank aller registrierten Domains innerhalb ihrer TLDs und definiert die Richtlinien für die Domainregistrierung. Beispiele für Registries sind Verisign für .com und .net, DENIC für .de sowie EURid für .eu.
Der Registrar ist die zentrale Vermittlungsstelle, die direkt mit Endnutzern interagiert und im Auftrag der Registry die Registrierung, Verwaltung und Abrechnung von Domainnamen übernimmt. Er agiert wie ein Einzelhändler, der Domainnamen an Kunden verkauft und oft zusätzliche Services wie Webhosting, E-Mail-Postfächer, DNS-Verwaltung oder SSL-Zertifikate anbietet. Um als Registrar tätig sein zu dürfen, muss ein Unternehmen von der ICANN akkreditiert werden, was die Erfüllung technischer, betrieblicher und finanzieller Stabilitätsanforderungen garantiert. Als primärer Ansprechpartner für den Domaininhaber (Registranten) kümmert sich der Registrar um Aufgaben wie die Verlängerung der Domain, die Aktualisierung von Kontaktdaten, den Domaintransfer sowie die Bereitstellung von Sicherheitsfunktionen wie Domain-Sperren und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Kurz gesagt: Die Registry ist der ordnungsliebende Hausmeister aller TLDs und verteilt brav die Schlüssel an die Registrare, während diese als charmante Verkäufer den Endnutzern ihre ganz persönliche Internetadresse andrehen (verpachten).  Wobei, solange der Domain-Nutzer seine Pacht für diese Domain jährlich zahlt, als Eigentümer der Domain gilt. Er ist aber nur so lange Eigentümer einer Domain, wie er auch seine Pacht dafür an den Registrar zahlt.
Dank der Organisation von Registries und Registraren kann jeder – vom kleinen Start-up bis zur Oma mit Strickblog – eine eigene Domain im World Wide Web erwerben. Eine Registry ist die zentrale Verwaltungsstelle für eine bestimmte Top-Level-Domain (TLD) wie .de oder .com und pflegt die zugehörige Datenbank aller registrierten Domainnamen, um weltweit einzigartige Namen zu garantieren. Diese Registries arbeiten eng mit der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) zusammen, die die globale Koordination des Domainnamensystems übernimmt und sicherstellt, dass Registrierung und Verwaltung von Domains nach festgelegten Standards erfolgen.

Entscheidend ist, dass die Domain und die Endung (in Deutschland meistens "*.DE") zum Zweck passen. Die Domain soll zur eigenen Identität wie ein Hut sein, der so perfekt sitzt, dass er selbst auf einem schrägen Kopf nicht herunterfällt.

Domains für E Mail nutzen

Für eigene E Mail Adressen benötigt man einen Anbieter mit zuverlässiger Infrastruktur, guter Sicherheit und einfacher Verwaltung. Alias Funktionen und Catch All Postfächer können hilfreich sein.

Wer seine Domain für E-Mail-Adressen nutzen will, sollte auf einen Anbieter mit solider Infrastruktur setzen. Dazu zählen moderne Sicherheitsfunktionen, zuverlässige Spamfilter und die Unterstützung gängiger E-Mail-Programme wie Outlook oder Thunderbird. Eine einfache Verwaltung, praktische Alias-Funktionen und Catch-All-Postfächer machen den Alltag zusätzlich leichter.Manche Anbieter glänzen mit Datenschutz wie ein Tresor, andere locken mit Preisen, die fast schon nach Flohmarkt klingen, oder mit Funktionen, die selbst ein Schweizer Taschenmesser neidisch machen. Ein Vergleich ist da wie ein Überraschungsei – spannend und lohnenswert!

Webhosting und Anbieterwahl

Zahlreiche Fachportale veröffentlichen regelmäßig Vergleiche und Tests. Diese helfen, den passenden Anbieter zu finden. Wichtige Kriterien sind Preis, Speicherplatz, Support und Serverstandort.

Im Internet finden sich unzählige Anbieter für Domains und Webhosting, und verschiedene Fachportale veröffentlichen regelmäßig aktuelle Vergleiche und Tests. Diese Analysen unterstützen dabei, den Anbieter zu wählen, der die eigenen Anforderungen optimal erfüllt. Die Bewertungskriterien reichen von Preis und Leistung über Speicherplatz und Support bis zum Serverstandort.

Wenn du eine passende Domain bei einem Registrar als Anbieter direkt kaufst, wird sie automatisch auf dich vom Registrar bei der Registry-Stelle als neuen Besitzer registriert. Diese  Registry-Stelle  trägt dich als Eigentümer ein.

Du stellst fest, dass du deine Domain als Web-Adresse doch bei einem anderen Hosting-Anbieter (Registrar) anmelden möchtest. Dafür bittest du deinen aktuellen Hosting-Anbieter oder eine andere berechtigte Person als Kaufabschluss nach dem Bezahlen um den Auth‑Code. Dieser Code ist so etwas wie ein Besitznachweis der Domain. Gib ihn auf keinen Fall an Unbefugte weiter, denn wer den Auth‑Code hat, ist der Eigentümer. Der Auth‑Code ist ein digitaler Schlüssel, der nur für den Eigentümerwechsel benötigt wird. Du musst ihn anfordern, und er ist aus Sicherheitsgründen nur für kurze Zeit gültig. In diesem Zeitraum findet der Umzug statt.

Melde dich beim gewünschten Provider an und öffne dort den Menüpunkt Domain Umzug oder Domain transferieren. Gib anschließend deine Domain ein. Der Umzug wird gestartet, sobald du den erforderlichen Auth Code eingibst.

Achte darauf, die Domain nur zu einem seriösen und zuverlässigen Anbieter zu übertragen. Informiere dich am besten vorab über Bewertungen, Erfahrungen und den Kundenservice des neuen Providers. So stellst du sicher, dass deine Domain in guten Händen bleibt (gut verwaltet wird).

Wer noch unsicher ist, wie die Website später aussehen soll, kann die Domain zunächst registrieren und zu einem günstigen Anbieter übertragen, um sie dort vorübergehend zu parken. (Geparkt heißt, dass die Domain momentan noch nicht aktiv genutzt wird.)

Die Domain bleibt dabei im Besitz des Eigentümers. Wenn du die Domain gepachtet hast, bist du der Eigentümer – solange du die Pacht zahlst. Daher ist eine automatische Konto-Einzugs-Ermächtigung praktisch, ebenso wie ein individuell zugeschnittenes Webhosting-Paket.

„Geparkt“ bedeutet, dass die Domain derzeit noch nicht aktiv genutzt wird.

Domain registrieren oder übertragen

Beim Kauf registriert der Registrar den Nutzer bei der Registry als Eigentümer der Domain. Will man später den Anbieter wechseln, benötigt man den Auth Code, der den Eigentumsnachweis darstellt.

Domain Umzug Schritt für Schritt
1. Beim neuen Provider einloggen und Domain Umzug auswählen
2. Domain Namen eingeben
3. Auth Code eintragen
4. Transfer bestätigen

Eine Domain soll nur zu seriösen und zuverlässigen Anbietern übertragen werden. Bewertungen und Support Qualität vorher prüfen.

Domains sind digitales Eigentum

Eine Domain ist wie ein digitales Grundstück. Wer eine wertvolle Adresse besitzt, sollte sie nicht löschen lassen, sondern bei Bedarf zu einem anderen Anbieter übertragen und sichern.

Eine Domain ist wie ein digitales Grundstück. Wer eine gut klingende oder wertvolle Web-Adresse besitzt, sollte sie nicht unnötig aufgeben oder löschen lassen. Ein Transfer zu einem vertrauenswürdigen und kostengünstigen Anbieter ist meist die bessere Wahl. So bleibt die Adresse geschützt und steht für zukünftige Projekte bereit.

Warum kostet eine Domain jährlich Geld

Domains werden registriert, nicht gekauft. Dadurch erhält man das exklusive Nutzungsrecht. Die Kosten entstehen für Datenbanken, Sicherheit, technische Infrastruktur und Verwaltung.

Domains werden nicht gekauft, sondern registriert. Mit der Registrierung erhält man das exklusive Nutzungsrecht an einer Web-Adresse. Dafür fallen jährliche Gebühren an, die jedoch meist niedrig sind. Diese Kosten entstehen unter anderem für:
Die Verwaltung in internationalen Registern, damit jede Domain weltweit eindeutig ist die
Technische Infrastruktur wie Namensserver und Sicherheitsfunktionen

Die Arbeit von Vergabestellen und Anbietern, die für einen reibungslosen Betrieb sorgen:
Den Schutz des Eigentums, damit niemand die Domain übernehmen kann, der nicht bereichtigt ist.
Die Domain-Verwaltungs-Gebüren richten sichnach den unterschiedlichsten Domain-Endungen. Oft sind die Jahresgebühren sehr gering, besonders bei *.de und *.com, wegen der Häufigkeit. So lässt sich die digitale Adresse langfristig sichern und sie bleibt für neue Ideen jederzeit verfügbar.

Web Adresse oder URL sowie andere Synonyme

Web Adresse, Internetadresse, Domain, URL oder Onlineauftritt beschreiben meist dasselbe. Im Alltag wird URL oft synonym verwendet.
Andere gebräuchliche Synonyme sind Netzadresse, Domainadresse, Webauftritt, Netzauftritt, Onlineauftritt, Webpräsenz, Homepage, Internetauftritt und Webadresse. Auch die Abkürzung URL (Uniform Resource Locator) wird im alltäglichen Sprachgebrauch oft als Synonym für Internet- oder Webadresse genutzt.

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