Eberesche Vogelbeere als Sorbus aucuparia ein wundervoller Baum

Die Eberesche Vogelbeere Sorbus aucuparia

Ebereschenbaum als Vogelbeerbaum mit den Früchten der roten Vogelbeeren.

Die Eberesche, auch Vogelbeere genannt, ist Sorbus aucuparia. Die Sorbus-Gattung ist mit den Mehlbeeren verwandt und wird nach den Blüten zu den Rosengewächsen klassifiziert.
Betrachtet man die Beeren der Vogelbeeren, erkennt man kleine Äpfel und die Zugehörigkeit der Kernobstgewächse Pyrinae. 1997 wurde die Vogelbeere zum Baum des Jahres anerkannt.
Die Eberesche ist ein ökologisch wertvoller Baum. Er ist äußerst Wind-fest und kommt mit Bodentrockenheit superklar, da die Wurzeln sehr tief in den Boden wachsen. Der Ebereschenbaum sorgt für die Befestigung der Böden, besonders am Hang oder an Gräben. Das im Herbst abfallende Laub enthält sehr viel Magnesium, welches als Boden-Verbesserer zur Humusbildung dient. Magnesium wird für Chlorophyllbildung dem gesunden Blattgrün benötigt.

Rowan als Berg Esche als Sorbus aucuparia

Wenn die Vogelbeere auf Spielplätze gepflanzt wurde, nahmen die Eltern immer an, dieser Baum ist giftig. Das stimmt nicht, wenn ein Kind diese Vogelbeere in den Mund steckt, passiert nichts. Da diese Beere bitter schmecken, werden diese Beeren häufig wieder ausgespuckt. Ein paar bittere Beeren sind sogar für den Körper gesund, diese Sorbinsäure wirkt gegen Mikroorganismen. Sorbinsäure ist ein Konservierungsstoff und wird unter E200, E202 oder E203 industriell verwendet. Milchsäurebakterien werden durch die Sorbinsäure nicht zerstört. Durch die Milchsäurebakterien wird die Sorbinsäure zu Sorbinol umgewandelt. Die Sorbinsäure wirkt wachstumshemmend auf Hefen, andere Pilze und Bakterien. Alle Sorbus-Arten sowie alle Kernobstarten sind nach dem Erhitzen ungiftig. Die in rohen Beeren enthaltene Parasorbinsäure wirkt toxisch und kann bei entsprechender hoher Dosierung zu Erbrechen und Durchfall führen. Die Früchte der Vogelbeere schmecken oft bitter, der Grund ist die Parasorbinsäure als Sorbinsäure bekannt. Diese Sorbinsäure wird nach dem ersten Frost zu Zucker abgebaut. Durch die Frosteinwirkung werden die Früchte leicht süß und man kann Marmelade daraus herstellen. Auch beim Kochen wird diese Parasorbinsäure bekannt als Sorbinsäure, ebenfalls ziemlich zerstört.

Das Holz mit schönem Kernholz der Eberesche nützt der Drechslerei. Auch beim Schnitzen zeigen sich die Vorteile des elastischen Holzes.

Die Früchte der Eberesche dient den Schweinen, Wildschweinen als Futter, früher wurden auch die Hausschweine mit den Vogelbeeren gemästet. Der Name der Vogelbeere wurde früher zum Vögelfangen benutzt, denn diese Beeren locken die Vögel an.
Der Eberesche werden die Kraft und die Schönheit sowie Feingefühl der Magie zugeschrieben. Die Eberesche gehört zu den heiligen Bäumen der Germanen.

Die Eberesche ist ein Heilmittel gegen Vitamin C-Mangel, Skorbut. Beim Kochen gegen ein Drittel der Vitamine verloren, aber es sind immer noch 65 mg pro 100 Gramm Früchte enthalten. Eberesche findet aber auch gegen Husten im Hustensaft und bei Durchfällen seinen Einsatz.
Die Inhaltsstoffe sind Parasorbinsäure, Sorbinsäure, Apfelsäure, Zucker, Pektin, Vitamin C, Provitamin A. Die Früchte der Eberesche enthalten viel Vitamin C und das als Süßstoff bekannte Sorbit.

Betrachtet man die Blätter der Ebereschenbäume, denkt man an die Verwandtschaft zur Esche. Die Vogelbeere besitzt keine Beziehung zu den Eschengewächsen.

Weil die Eberesche ein sehr anpassungsfähiger robuster Baum ist, ist er mit seiner  Zähigkeit, und Lebensenergie ein Baum des Lebens sowie der Stärke und dient zur Heilung. Esoterisch wirkt der Baum als Schutz vor schädlichen äußeren Einflüssen mit spiritueller Stärke als auch Kraft. Mit der Eberesche spürt man die Kräfte der Natur, schärft unsere Sinne und die Intuitionen. Die Vogelbeeren stärken unsere persönliche Wahrnehmungsfähigkeiten. Ein schönes Gesteck mit Vogelbeeren helfen uns bei Meditationen.

https://fraubirkenbaum.wordpress.com/2016/11/26/magie-eberesche/

Die Eberesche ist ein alter heiliger Baum schon aus den keltischen Zeiten. Es heißt, die erste Frau war eine Eberesche und der erste Mann eine Erle. Beide Laubbäume besitzen die Symbole der Lebenskraft.

Bepflanzungen unter der Vogelbeere im Garten

Die Eberesche, als Vogelbeere bezeichnet, ist botanisch Sorbus aucuparia. Die Eberesche ist ein Baum, welcher in die tiefe wurzeln. Dadurch belässt er Stauden genügend Lebensraum zum Wachsen. Man kann viele Schattenstauden unter die Vogelbeere anpflanzen. Dabei kann man direkt auf der Baumscheibe die Helleborussorten Die Helleborus in Sorten als die Christrose oder auch Lenzrose kann man unter die Vogelbeere als Baum pflanzen.genauso wie Storchschnabel als Geranium macrorrhizum Die Staude vom Storchschnabel dem Geranium macrorrhizum eignet sich gut, um unter den Vogelbeerbaum zu pflanzen., Purpurglöckchen als „Heuchera“ Die Staude vom Purpurglöckchen der Heuchera passt gut unter dem Baum der Vogelbeere., die Goldbeere als Waldsteina geoides oder der Wald-Scheinmohn „Meconopsis“ Die Staudenpflanze vom Wald-Scheinmohn botanisch Meconopsis unter die Vogelbeere pflanzen, kommt mit Trockenheit super klar. pflanzen. Mit etwas größeren Abstand zur Baumscheibe und besseren Feuchtigkeitsverhältnissen wachsen der Fingerhut als Digitalis purpurea Digitalis purpurea der Fingerhut als Staude unter den Vogelbeerbaum pflanzen., desgleichen die Funkie als Hosta Die Staude Hosta zusammen und unter dem Baum der Vogelbeere setzen., die Nelkenwurz „Geum coccineum“ Geum coccineum als der Nelkenwurz in Gemeinschaft der Vogelbeere pflanzen. unter anderen ebenfalls die Sterndolde „Astrantia major“Astrantia major Die Sterndolde unter Vogelbeere pflanzen..

Ein Walnussbaum und ein Vogelbeer-Baum sind eine perfekte Kombination. ⇔ Der Walnussbaum produziert kerngesunden Walnüssen

Das Laub von der Eberesche, ebenfalls als Vogelbeere bezeichnet, botanisch Sorbus aucuparia besteht aus vergleichsweise viel Kalk sowie Phosphor. Die Vogelbeere unterstützt das Bodenleben als auch den Humus-Haushalt im Boden zu verbessern.

Da der Walnussbaum kalkhaltigen Boden liebt, ist diese Kombination sinnvoll. Bei Zusammenpflanzung von dem Vogelbeerbaum und einem Walnussbaum darf man nicht zusätzlich Kalken. Das Laub der schnell wachsenden Eberesche, der Vogelbeere düngt schon den Walnussbaum von allein.

In meinem Beitrag zu: „Der Walnussbaum mit kerngesunden Walnüssen“ beschreibe ich die super gesunden Walnüsse. Was haben Walnüsse mit dem Polterabend gemeinsam. Die folgenden Weisheiten zeichnen die Verbindung zwischen Wein und Walnüsse aus: „Ein gutes Wein-Jahr bringt viele Nüsse: Die Kombination vom guten Wein und viele Nüsse ist ein segensreiches Jahr. Wächst der Wein gut erntet man viele Nüssen und es gibt viele Buben!“ ⇔ Der Walnussbaum und die kerngesunden sehr nahrhaften Walnüsse.

In einer schönen Winterlandschaft bieten die Früchte als Vogelbeeren der Ebereschen viel Nahrung! – Die Winterlandschaft ist märchenhaft

Nächster Artikel über die Pflanzen Poinsettia als Weihnachtssterne als Topfpflanzen und sehr schöne Zierpflanzen – Euphorbia pulcherrima Pflanzen Weihnachtssterne