Die Pflanzen als Alchemisten und die Natur im Winter!

Die Intelligenz der Pflanzenwelt
Die Natur liegt unter einer hohen Schneedecke, wir begraben. Schläft die Natur im Winter in Wirklichkeit? Kommt die Natur im Winter wirklich zum Stillstand? Sammelt die Natur neue Kräfte für wärmere Zeiten?
Die Bäume haben jetzt im Winter mit den Schneemassen schwer zu tragen. Manche Bäume brechen unter der Belastung der Schneemassen zusammen, andere verbiegen sich durch die Belastung vom Schnee.
Andere Bäume zeigen stolz ihre aufrechte Haltung in der Natur im Winter und tragen ihre Lasten stolz und selbstgefällig, als wenn es eine Selbstverständlichkeit wäre. Man denkt, diese Bäume kann nichts in der Welt umwerfen. Wenn wir die Bäume betrachten, finde ich auf die eine oder andere Form Vergleiche zu uns Menschen. Jeder trägt seine Lasten in unterschiedlicher Art und Weise.
Ormus als metallische Elemente des neuartigen Seinszustand vom mononomischen Gold.
Dies sind alles nur subjektive Gedanken.
Wie sieht die Wirklichkeit der Natur im Winter aus?

Das Leben der Natur im Winter im Schutz der Erde.

Tief im Boden, im Schutz vor allem Wettergebilden lebt das wirkliche Leben. Neue Wurzeln verankern sich in der Erde und suchen den Kontakt mit anderen Organismen. Wenn wir wüssten, was im Verborgenen alles ausgetauscht wird.

Wie schon viele Wissenschaftler an Pflanzenexperimente herausgefunden haben, befindet sich ein riesiges Denkzentrum unter dem Erdboden.
Um dass die Pflanzen im Frühjahr mit der Frühjahrssonne mit einem Schlag auszubrechen können, befanden sich die Vorbereitungen dieses explosiven Wachstums schon lange im Winter im vollen Gang.

Die Wurzeln der Pflanzen kommunizieren mit Bodenpilzen. Die Fadenpilze übermitteln Informationen und übermitteln diese an andere Pflanzen. Es werden alle möglichen Mitteilungen von Ort zu Ort gezwitschert. Vielleicht auch Durchhalteparolen, dass der Winter bald überstanden ist.

Die Pflanzen nutzen diese Zeit der Ruhe, um sich neu zu verankern und mit neuen Wurzeln neue Lebensräume zu erschließen. Wenn wir wüssten, dass Pflanzen sogar als Alchemisten tätig sind. Pflanzen können andere Elemente zu wieder anderen Mineralen umwandeln. Aus Stroh können Pflanzen Gold gewinnen. Pflanzen sind Alchemisten und können aus organischer Masse und Mineralien andere Elemente gewinnen. Für Pflanzen sind dies alles kein Problem.

Da Pflanzen verwenden viele für uns unbekannte Spurenelemente als Mikroelemente für ihre pflanzlichen Entwicklungen.

Wenn wir hören Gold, was soll das?
Es gibt kolloidalem Gold als Monoatomisches Gold, welches so schwerelos ist, dass es als Supraleiter wirksam ist. Das monoatomische Gold ist halbmateriell und halbätherisch.
Dieses mononomische Gold dringt noch viel tiefer in die Zellen ein und kann Hindernisse durchdringen.
Was nützt überhaupt „Gold“?

 

Dieses ein-atomische Gold wird zur Aktivierung des vollen DNS-Potentials der Wildpflanzen benötigt. Die Anti-Schwerkraft-Eigenschaften kann das monoatomische Gold erzeugen. Geschädigte Zellen werden durch dieses Gold repariert und ist für die Reinigung und Regenerierung sehr wichtig. Die schlafenden und übernatürlichen Kräfte werden aktiviert. Alle Pflanzen und ganz besonders Bäume können in die Zukunft sehen. Wir können weglaufen, Bäume wie alle anderen Pflanzen müssen voraussehen, um zu überleben.
Die Natur im Winter!

Alles Leben in der Natur im Winter ist im Verborgenen stets aktiv.

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