Walnuss Baum als Baum des Jahres 2008

Aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Walnuss, die kurze Erläuterung zum Walnussbaum.

Der „Echte Walnuss“ ist ein Nussbaum botanisch Juglans regia mit sommergrünem Laub. Der Laubbaum stammt aus der Pflanzenfamilie der Walnussgewächse „Juglandaceae“.

Zu der allgemeinen Umgangssprache vom Walnussbaum oder ganz einfach nur Walnuss existieren viele regionale Begriffe als Welschnuss aus Österreich und Bayern sowie im schweizerischen wie ebenfalls im alten alemannischen Dialekt die Baumnuss. Die englische Sprache deutet auf die persische Frucht „Persian Walnut“ der Persischen Walnuss hin.

Der Begriff Walnuss kommt von der „welsche“ Nuss und hat nicht mit dem Schreibfehler Wallnuss vom Wall zutun.

Hier kurz ein Abstecher  zum  Begriff  „Juglans regia“der Walnut  auf deutsch Walnuss.Alles über Juglans regia der Walnuss oder Walnut.

BIO-Walnusskerne ohne Schalen Die Kerne ohne Schalen von Bio Walnüsse sind wertvolle Gehirnnahrung.

Ein alter Spruch besagt: Nach einem guten Nuss-Jahr gibt es viele Buben, Jungen oder Knaben. Mit dem Nuss-Jahr ist der Walnussbaum gemeint. Ein Walnussbaum, Juglans regia, trägt nicht jedes Jahr Früchte.
Ist die Aussage, dass wenn der Walnussbaum reichlich Früchte besitzt, sehr viele Knaben geboren werden. Ist dies ein Mythos oder Aberglaube?

Die Wissenschaftler der University of California Los Angeles überprüften diese Regel.

Die Forscher fanden heraus, wenn man regelmäßig Walnüsse verspeist, wird die männliche Zeugungsfähigkeit gestärkt. Dies liegt an den deutliche erhöhten Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren im Blutbild der Probanden. Es reichen vier Nüsse am Tag, dies ist die Menge einer zusätzlichen Mahlzeit als „Gehirnnahrung“. Man kann auch sagen, eine Handvoll der Walnusskerne deckt schon den Tagesbedarf eines Erwachsenen ab. Durch die Form der Nusskerne, welche aussehen wie ein Gehirn, erkennt man die „Gehirnnahrung“.

Die reichlich vertretenden Inhaltsstoffe sind Spurenelementen, Mineralstoffen und B-Vitamine. Weiterhin sind genügend Aminosäuren und ungesättigte Fettsäuren sowie zusätzlich Vitamin E als auch wertvolles pflanzliches Eiweiß. Die Komplexe an Wirkstoffe befähigt das Gehirn reichlich Energie aufzunehmen und die Konzentration wird verstärkt. Aus dem Grund sind hauptsächlich Nüsse wesentliche Bestandteile des „Studentenfutters“.
Der hohe Magnesium-Gehalt ist bei Sportlern sehr wichtig.

Der winterharte Obstbaum als Walnussbaum

Der winterharte Walnussbaum ein wunderbarer und gesunder Obstbaum

Baum des Jahres 2008 Juglans regia als die Walnuss, ein sehr gesunder Fruchtbaum

Der Walnussbaum ist kein zierlicher Baum. Er wird bis 20 Meter hoch und wächst unsymmetrisch. Kleinere Bäume sehen mit gedrungen Wuchs grob und schwerfällig aus. Der Baum der Walnuss treibt im Frühjahr als letzter Baum aus. Die Blätter entfalten sich als grüne, gefiederte mit 5 bis 9 Blättchen, wobei das Endblatt größer ist. Zerreibt man die Blätter riechen sie sehr aromatisch. Walnussblätter sind auch Heilmittel.

Der Blätterfall erfolgt sehr zeitig, sogar mit als die ersten Bäume. Die Blattfärbung ist im Prinzip ohne Herbstfärbung und fallen als große grüne bis gelbe Blätter ab.
Der Walnussbaum blüht unauffällig im April bis Mai. Die männlichen Blüten sind hängende Kätzchen und die weiblichen Blüten bilden sich als Ähren heraus.

Die gesunden Walnüsse als Gehirnnahrung

Walnüsse bringen nicht jedes Jahr Früchte. Aus diesem Grund gibt es viele Sprüche über die Walnuss.
Gibt es viele Nüsse werden viele Knaben – Jungs oder Buben geboren.
Die Walnuss herrschte lange Zeiten als Sinnbild der Fruchtbarkeit. Aus diesem Grund ließ man am Vorabend einer Hochzeit einen Korb mit Walnüssen in die Schlafkammer der Braut geräuschvoll poltern. Dieses Poltern wurde als Brauch für den Namen Polterabend verwendet.

Die Verwendung der Walnüsse vom Walnussbaum

Vom Walnussbaum kann man im Jahr zweimal Nüsse ernten. Einmal, wenn die grüne Schale noch weich ist. Es heißt, man muss mit einer Nadel noch durch die grüne Schale stechen können. Wenn die noch weichen grünen „Johanni Nüsse“ noch keine holzige Schale besitzen, kann man die Nüsse in Alkohol zu Likör verarbeiten. Man kann auch die Nüsse als Schwarze Nüsse einlegen.
Die Frucht ist anfangs grün und entwickelt sich später zu braunen und dünnschaligen Steinfrucht – Nüssen. Diese essbaren Samen sind die Walnüsse.
Wenn die Nusskerne reif sind, sollte man die Walnüsse ein paar Tage an einem kühlen, trockenen Ort lagern, bevor man die Walnüsse aufknacken kann.
Die meisten Nüsse im Supermarkt kommen aus Importe aus dem Ausland. Die beste Qualität wäre die Bio-Qualität. Normale günstige Nüsse könnten mit Pflanzenschutzmitteln gegen Schädlinge behandelt worden sein.
Im normalen Fall findet man bei einheimischen Walnüssen kein Unterschied zwischen biologischen oder konventionellen Anbau. Ein Nussbaum besitzt in der Regel kaum Schädlinge und ist sehr gesund. Es kommt immer auf den optimalen Standort an.

Walnüsse kühl und trocken lagern

Die Nüsse immer trocken, kühl als auch dunkel lagern. Es sollte keine hohe Luftfeuchtigkeit herrschen. Beim Einkauf von Nüssen sollte man sich die Nüsse anschauen. Die Nüsse sollen hell aussehen. Es sollte auf Schimmel-freie Nüsse geachtet werden. Eine mindere Qualität sind schwarz verfärbte und Nüsse mit weißgrauem Belag.

Der Walnussbaum gut für den Klimawechsel

Der Walnussbaum, Juglans regia, eignet sich für unseren Klimawechsel. Es besitzt tiefe Wurzeln als „Tiefwurzler“. Der Boden sollte tiefgründig sein, damit seine Wurzeln auch tief in den Boden gelangen können. Günstig ist ein nährstoffreicher und kalkhaltiger Boden. Der Baum sollte etwas geschützt wachsen, da er windempfindlich ist. Er eignet sich als solitärer – alleinstehender Baum sehr gut. Die Walnussbäume findet man in der Natur im Park, auf Wiesen oder bei Felder sowie in Hochwasserschutzzonen.
Wenn die Nüsse reif sind, fallen sie herunter und man braucht sie nur aufzuheben. Man muss regelmäßig spätestens alle zwei Tage Nüsse aufheben. Auch Eichhörnchen holen sich diese Nüsse für ihr den Wintervorrat.

Weiter ⇒Eberesche Vogelbeere als Sorbus aucuparia ein wundervoller Baum. Im Beitrag der Eberesche, gemein als Vogelbeere benannt, botanisch Sorbus aucuparia bildet eine harmonische Boden-Beziehung zum Walnussbaum

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Der Walnussbaum im persischen Garten

Walnussbäume benötigen kalkreichen Boden

Das im Herbst heruntergefallene Laub muss sofort beseitig werden. Das Laub vom Walnussbaum, Juglans regia, zersetzt sich sehr schwer und liegt sehr fest auf dem Boden. Es können die niedrigen Pflanzen unter dem dicht liegenden schwer verrottenden Laub ersticken.

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