Die Bauernregeln auch Wetterregeln genannt.

Primel als Pflanzen in der Wohnung

Der Bauernkalender mit vielen Bauernweisheiten Kalender als Bauernkalender wie auch Bauernweisheiten.

Der Bauernkalender mit Bauernregeln als Wetterregeln vom 100-jährigem Kalender.

Die Bauern waren seit Ewigkeiten gute Wetterbeobachter. Da die Bauern schon immer abhängig vom Wetter waren, entwickelten sich diese Bauernregeln über Generationen immerfort weiter. Man darf wegen der Genauigkeit nicht den Tag, sondern die Zeitspanne berücksichtigen.
Es ist schon interessant, wie oft diese Wetterregeln stimmen. Wie gesagt nicht den Tag im Auge behalten, sondern die Zeitspanne um den Zeitpunkt herum! Mehr unter ⇔ Die Bauernregeln wie auch Wetterregeln des Jahres


Die Wetterregeln zu Silvester ⇒Die Winterlandschaft ist märchenhaft mit Wetterregeln vom Silvester

Die Bauernregeln für den Monat Januar

Kurze Übersicht über Lostage und Schendtage

Die Bauernregeln von Bauernkalender, Bauernregeln, Wetterregeln, 100-jährigem Kalender

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln besagen; der ganze Januar und besonders der Anfang als auch am Ende vom Januar zeigt das Wetter für das kommende Jahr.
Ein harter Winter bringt eine gute Sommerfrucht.
Dickes Eis im Januar bringt einen guten Mai.
Ost-Winde im Januar bringen eine längere Frostphase.
Ist der Januar trocken und rau, also gefroren, nützt es dem Getreideanbau.
Bei einem hellen und weißen Januar, wenn Eis und Schnee knarren, bekommen wir einen heißen Sommer mit einer guten Ernte.
Auf einen trockenen und kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
Wenn im Januar viel Nebel aufsteigt, wir ein schönes Frühjahr kommen.
Ein Januar mit viel Regen bringt den Früchten keinen Segen.
Tanzen im Januar die Mücken verdirbt die Ernte.
Unter dem Januar ohne Schnee leidet die Landschaft plus Bäume.
So viel Regentropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.
Ein guter Januar ist ein frostiger Januar mit viel Ernte im kommenden Jahr.
Der Januar ohne Frost ist ein März mit Frost.
Wächst das Gras im Januar, kann man den Sommer vergessen.
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Wenn die Neujahrsnacht still sowie klar ist, so wird das Jahr 2020 ein gutes Jahr werden.
So wie Sankt Kathrein am 25.11.2020 sich zeigte, so wird das Neujahr sein.
Der Januar am Anfang sowie am Ende soll das Wetter für das ganze Jahr 2020 anzeigen.
Wenn Morgenrot heute am ersten Januar sich zeigt, soll 2020 Unwetter mit großen Plagen bringen.
Regnet es um Neujahr, wird es Ostern noch Schnee geben.
Der Neujahrstage im Sonnenschein bringt uns ein fruchtbares Jahr.
Kommt der Neujahrstag mit Kälte und Schnee, wird der Sommer auch heiß.

1. Januar als Neujahrstag, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Neujahr. Die Bauernregel für die Neujahrsnacht besagt, ist es Neujahrsnacht hell und klar, deutet auf ein reiches Jahr. Morgenrot am Neujahrstag soll Unwetter bringen mit großer Plage.
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2. Januar ist gleichzeitig Berchtoldstag mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Berchtoldstag. Sankt Makarius, Sankt Basilius prophezeit mit der Bauernregel das Wetter für die ganze Erntezeit. „Der Makarius weiß bestimmt, was das ganze Jahr so bringt. Wie der Basilius (2. Januar), so wird auch das Wetter im September.
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3. Januar Sankt Genoveva, hier mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Genoveva_von_Paris.
Bringt Genoveva uns Sturm und Wind, so ist uns Waltraud (9. April) oft gelind.
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6. Januar gleichzeitig „Heilige Drei Könige“, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige.
Hält das Wetter vom Christfest bis zu Dreikönigen, bleibt das Wetter auch danach.
Ein sonniger und stiller „Drei-König-Tag“ wird der Winter bis Ostern nicht weichen.
Ist der Winter bis „Drei Könige“ nicht gekommen, kommt der Winter auch nicht bis Ostern.
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7. Januar ist gleichzeitig der Valenti-Tag. Der Valenti von Rätien ist ein Bischof aus Rätien, der um 470 am 7. Januar starb und hier mehr unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Valentin_von_R%C3%A4tien.
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8. Januar gleichzeitig Erhard, mehr weiter unter https://de.wikipedia.org/wiki/Erhard_von_Regensburg.
Am 8. Januar kann große Kälte kommen.
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9. Januar gleichzeitig Sankt Julien, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_und_Basilissa.
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10. Januar Paulus Einsiedel, hier mehr https://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Theben.
Ist der Paulustag trocken, wird es im Herbst mit der Heu-Ernte schlecht sein, es wird wenig Heu-Ballen geben.
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15. Januar als Sankt Paulus, hier mehr https://de.wikipedia.org/wiki/15._Januar.
„Ist Sankt Paulus kalt und mit Sonnenschein wird das Jahr wohl fruchtbar sein.“
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16. Januar als Sankt Theobald, Sankt Marcellus besagt die Bauernregel; so wie das Wetter Sankt Marcellus ist, wird es auch im September, ob trüb oder klar, sein.
„Der Theobald macht unsere Häuser kalt“.
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17. Januar gleichzeitig Sankt. Antonio, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Festa_popular_de_Sant_Antoni.
Die Bauernregel besagt: „Ist zu Antoni die Luft klar, gibt es ein trockenes Jahr“.
Der Sankt Antonius mit weißem Bart und es nicht regnet, wird mit Schnee nicht gespart.
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20. Januar ist Sankt Fabian Sankt Sebastian hier mehr https://de.wikipedia.org/wiki/St._Fabian_und_Sebastian_(Rensefeld).
Am 20. Januar, dem Sankt Fabian und Sankt Sebastian Tag fängt es zu wachsen an und in den Bäumen steigt der Saft.
Bei Nebel oder es wintert, das tut den Pflanzen gar nicht gut.
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21. Januar gleichzeitig Agnes Tag, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Agnes_von_Rom.
Die Bauernregel zu Sankt Agnes besagt, dass die Sonne weder Kraft noch Wonne hat.
Ziehen Wolken über den Sankt-Agnes-Tag, bleibt die Ernte stets gesund.
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22. Januar gleichzeitig Sankt Vincent, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Vinzenz_von_Valencia.
22. Januar am Sankt Vinzenz-Tag zeigt sich das Wetter für das ganze Jahr, besonders wenn heute ein heller Tag ist, bedeutet ein gutes Jahr. Mit Vinzenzi ist der Winter zu noch nicht zu Ende. Scheint die Sonne, füllt sich das Fass im Herbst mit guten Wein.
Der Agnes-Tag und der Vinzenz-Tag {21 und 22. Januar) kommt neuer Saft in die Bäume.“
„Hat Vincent noch Schnee, gibt es viel Heu und Klee“.
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23. Januar, dem heiliger Klemens traue nicht, denn selten zeigt er am 23 Januar sein mildes Gesicht.
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24. Januar gleichzeitig auch der Timotheus-Tag, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Timotheus_Ritzsch.
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25. Januar gleichzeitig Sankt Paulitag, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Pauli_Bekehrung.
Ist es am 25. Januar als Pauli Bekehrung kalt und Sonnenschein, wird das Jahr fruchtbar sein.
Auch wenn das Wetter heute an Sankt Paulus klar ist, kommt ein gutes Jahr.
Der 25. Januar ist die Hälfte des Winters. „Aber wenn es an Pauli regnet oder schneit, folget eine teure Zeit“.
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30. Januar gleichzeitig der Martina-Tag, mehr unter https://de.wikipedia.org/wiki/Martina_(Heilige).
Zum 30. Januar am Sankt Martina von Rom mit Sonnenschein hofft man auf viel Korn und Wein.
Sonne und mildes Wetter an Sankt Martina bringt im Herbst eine gute Ernte.
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Am 31. Januar mit Vigilius von Trient, hier mehr https://de.wikipedia.org/wiki/Vigilius_von_Trient.
Bauernregel-Zitat: „Friert es stark um Vigilius, im März viel Kälte kommen muss“.
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{ Quellen: Bauernkalender mit den Bauernregeln sind beobachtete Wetterregeln als 100-jähriger Kalender
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln }

Nochmals zu meiner Erklärung zu den Wetterregeln oder Bauernregeln. Wie sind diese entstanden? Was bedeuten Wetterregeln – Bauernregeln?

Die Bauernregeln wie auch Wetterregeln des Jahres

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