Die Weihnachtssterne die Pflanze Euphorbia pulcherrima

Die Weihnachtssterne sind Poinsettia Topfpflanzen botanisch Euphorbia pulcherrima

Die Pflanzen der Euphorbia pulcherrima sind unsere bekannten Zierpflanzen der Weihnachtssterne. Die Pflanze des Weihnachtssterns kann man ebenso Christstern nennen.
Weitere Pflanzennamen sind Adventsstern oder auch Poinsettie. Aus dem Lateinischen heißt die Pflanze „die Schönste“. In ihrer Heimat nennt man den Weihnachtsstern gleichermaßen Blumen der Heiligen Nacht „Flores de Noche Buena“.

Der Weihnachtsstern eine tropische Pflanze

Die Pflanzen vom Weihnachtsstern stammen ursprünglich aus Mexiko wie auch aus Argentinien, Venezuela und Brasilien. In der Natur wird der Weihnachtsstern als Pflanze zu einem großen buschigen, 4 bis 5 Meter hohen Strauch. Diese Pflanzen „Euphorbia pulcherrima“ blühen in der Heimat vom November bis Februar, danach fallen seine Blätter ab und steht das restliche Jahr kahl da. Dadurch, dass die Weihnachtssterne ihre Pflanzenblätter verlieren, kommen sie gut durch die trockene Sommerzeit. Ihre Lebensbedingungen befinden sich in tropischen Laubwäldern.

Die Zierpflanze Weihnachtsstern

Euphorbia pulcherrima sind Pflanzen des sehr beliebten Weihnachtssternes. Damit der Weihnachtsstern so schön blüht, benötigt er vor seiner Blütezeit 8 Wochen eine Phase der kurzen Tage als Kuztagsphasen oder als Dunkelphase bezeichnet.

Die Behandlung des Weihnachtssterns.

Diese Anwendung der Gewächse beginnt schon Anfang Oktober. Ab dieser Zeitspanne bekommen die Pflanzen der Weihnachtssterne gut 12 Stunden kein Licht mehr. Die Weihnachtssterne werden einfach mit schwarzer lichtundurchlässiger Folie für 12 Stunden abgedeckt. Erst nach dieser Behandlung mit weniger als 12 Stunden Licht beginnen sich die Hochblätter zu verfärben.
Diese Kurztagsbehandlung ist mit dem Beginn der Blütezeit beendet. Danach benötigen die Pflanzen einen hellen Standort.

Die Weihnachtssterne Euphorbia pulcherrima als Poinsettia Pflanzen für den Topf als Zierpflanze.

Die Blüten des Weihnachtsstern.

Wenn wir von Blüten sprechen, meinen wir absolut nicht die farbigen Hochblätter, sondern die kleinen unscheinbaren gelblichen Blüten im inneren der farbig ausgebildeten Blätter. Wenn sich diese kleinen und unscheinbaren sowie gelblichen als beerenförmige Blümchen entwickeln, ist die Zeit für reichlich Licht gekommen. Die beerenförmigen Blüten ist auch beim Kauf ein Qualitätszeichen. Die kleinen schmucklosen Blüten sollen nicht vertrocknet und frisch aussehen.

Die Pflege vom Weihnachtsstern

Wichtig für die Weihnachtssterne ist der optimale Standort. Diese Pflanzen benötigen ungefähr 18 bis 22 Grad Wärme, wobei ein sehr heller Fensterplatz absolut ohne Zugluft wichtig ist. Zugluft und Nässe werden uneingeschränkt nicht vertragen!

Der helle Standort ist für die Weihnachtssterne sehr wichtig. Zur Not kann man mit Pflanzenleuchten als künstliches Tageslicht nachhelfen.

Demzufolge soll man nach dem schwachen Gießen den Übertopf nach spätestens 30 Minuten überprüfen, ob sich Wasser in ihm befindet. Ebenfalls wird der Gegensatz mit zu wenig Feuchtigkeit auch mit eingerolltem Laubwerk sowie später mit gelben abfallenden Blättern bezahlt. Bei Trockenheit bekommen die Gewächse der Weihnachtssterne sehr schnell Läuse und werden krank. Das Gießen soll gleichmäßig erfolgen, wobei in der Woche eine schwache Düngung erforderlich ist, damit die Pflanzen der Weihnachtssterne genügend Nährstoffe aufnehmen können.

Wenn die Blätter des Weihnachtssterns gelb werden, ist ein schonendes Umtopfen in neuer Erde und etwas größeren Blumentopf sinnvoll.

Bei sehr ansehnlicher Pflege kann man sich an den schönen farbigen Blättern über den ganzen Winter erfreuen.

Nachdem die Blätter grün werden, kann man die Pflanze mit regelmäßiger Düngung weiter pflegen. Aber die Pflanzen benötigen immer mindestens 18 Grad Wärme und hellen Lebensbedingungen. Ich spreche von taghellen Bedingungen keine pralle Sonneneinstrahlung.

Ab März wird der Weihnachtsstern mindestens um die Hälfte beschnitten. Diese Pflanzen kann man obendrein bis auf das alte Holz zurückschneiden. Der nächste Austrieb wird buschiger. Man kann auch zu jeder Zeit Pflanzentriebe abschneiden oder einkürzen.

Der Weihnachtsstern im Garten.

Im Sommer kann man die Pflanzen der Weihnachtssterne in den Garten, aber im Blumentopf in die Erde einsetzen. Nimmt man einen Tontopf, einsteht ein Austausch der Feuchtigkeit. Trotzdem beachte die Pflanzen immer leicht feucht halten und keine direkte Sonneneinwirkung. Der Standort im Freien soll leicht beschattet sein. Die Pflanzen kommen aus tropischen Bedingungen, da ist etwas erhöhte Luftfeuchtigkeit immer vom Vorteil.

Die Giftigkeit mit toxischen Inhaltsstoffen vom Weihnachtsstern.

Der Weihnachtsstern ist ein Wolfsmilchgewächs. Das bedeutet Haushalshandschuhe anziehen. Aus jeder Verletzung tritt der klebrige weiße Milchsaft aus.

Der Milchsaft ist, wie bei allen Wolfsmilchgewächsen auch Euphorbia genannt, giftig.

Die Giftigkeit muss man erwähnen. Die Weihnachtssterne sind besonders für Tiere sehr giftig. Bei Tieren wirken diese Gifte stärker.
Erst einmal sind die Weihnachtssterne schon von der Gärtnerei mit Pflanzenschutzmittel behandelt. Dann die eigenen Giftstoffe können zu Erbrechen, Durchfall, Benommenheit sowie zu Schläfrigkeit als auch zum Zittern oder erhöhter Körpertemperatur führen.

Man soll mit diesen Pflanzen sorgsam umgehen! Die giftigen Substanzen sind Diterpene sowie ß-Amyrin und Germanicol. Bei den gezüchteten Pflanzen aus den Pflanzenzuchtbetrieben sind diese gifthaltigen Stoffe nicht mehr so stark. Anders und viel toxischer wirken die Wildformen.

Primel als Topfpflanze verwendet als Pflanzen in der Wohnung – als Zimmerpflanzen.

Weitere Zimmerpflanzen sind einen Flaschengarten mit schönen Pflanzen gestalten.

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