Aster frikartii die Frikartii Gartenastern

Aster frikartii die Astern blühen ab August bis September.

Vom August – September bis Oktober eröffnet sich die große Astern-Schau im Garten. Viele Astern blühen mit einem blühenden Feuerwerk Ende Sommer bis in den späten Herbst hinein. Die Aster frikartii sind bienenfreudige Pflanzen.
Astern zeigen ihre volle Schönheit der Blüten als in Massen blühende Pflanzen.
Astern blühen über mehrere Monate ununterbrochen.
Astern benötigen sonnige Standorte und kommen mit etwas Trockenheit gut zurecht. Die besten Standortansprüche sind frische Böden in sonnigen Lebensbereichen. Man soll die Frikarts Garten-Astern nur selten gießen. Wenn man die Astern wegen der Trockenheit gießen muss, soll man durchdringend also reichlich gießen und dann für längere Zeit eine Pause von mehreren Tagen einlegen. Auf keinem Fall jeden oder jeden zweiten Tag gießen. Die Aster frikartii besitzen Pfahlwurzeln. Aus diesem Grund soll man die Aster frikartii nur im Notfall bewässern. Die Pfahlwurzeln der Aster frikartii wachsen beider Wassersuche tief in den Boden. Würde man regelmäßig gießen, bilden sich nur flache Wurzeln und die Pflanze zeigt sehr schnell Trockenheitsschäden.
Lieber flach auf der Boden-Oberfläche hacken, damit sich eine feine Krümelstruktur auf dem Boden entwickelt. Der Boden darf nicht aufreißen und die letzte Feuchtigkeit aus dem Boden verdunsten lassen.
Die Aster frikartii säht sich hervorragen selbst aus, aus diesem Grund werden die Astern gleich nach der Blüte zurückgeschnitten.

Die Aster x frikartii als die FRIKARTS GARTEN-ASTER

Aster x frikartii ‚Wunder von Stäfa‘

Die Aster x frikartii ‚Wunder von Stäfa‘ auch als Wonder of Staffa

Der Samen der Aster frikartii

Die Samen der Astern sehr klein, fast unscheibar. Zum Keimen der Samen von Aster frikartii wird Kälte benötigt. Die Aster frikartii sähen sich auch selbst aus, Selbstaussaat. Aus diesem Grund kann man ab August bis September die Samen direkt auf die Saatflächen im Freiland aussäen. Danach den ausgesäten Samen mit Gartenvlies zum Schutz vor Winde und Austrocknung abdecken.
Man kann auch den Samen im Kühlschrank bis zum Frühjahr lagern und im März bis April an Ort und Stelle aussäen.

In Gartenbeeten sind Selbstaussaaten meistens unerwünscht. Um eine Selbstaussaat zu vermeiden, die verblühten Blütentriebe gleich abschneiden.

Aster x frikartii ‚Wunder von Stäfa‘ – Wonder of Staffa. Die Aster frikartii hier als Blumensamen ⇔
Das Wunder STAFFA Aster frikartii ist eine schöne Pflanze als SommerAster Staude.

AA

Die Frikarts Aster Mönch als Berg-Aster

 Frikarts Aster Mönch als Sommer-Aster Stauden-Pflanze.

Frikarts Aster Mönch

Die Frikarts Aster ‚Mönch‘ blüht sehr gut violett Blau vom Juli bis Oktober. Diese pflegeleichte Staude ist winterharte und wird 70 bis 80 cm hoch und bildet eine Wuchsbreite von 40 bis 50 cm. Diese Astern sind sehr gute Schittblumen.

Die Berg-Aster Jungfrau – Aster frikartii

Die Berg-Aster Jungfrau als Aster frikartii Jungfrau
Die Aster frikartii ‚Jungfrau‘ ist eine Sommer-Aster und eignet sich als Beetstaude im naturnahen Garten. Die Aster frikartii ‚Jungfrau‘ liebt sonnige warme Standorte im Garten. Sehr gut ist ein kalkhaltiger frischer Gartenboden. Alle Astern vertragen keine Staunässe. Die Gartenstaude Aster frikartii ‚Jungfrau‘ kommt jedes Jahr in günstigen Lebensbedingungen wieder aus ihrem Winterschlaf. Die Aster frikartii ‚Jungfrau‘ ist eine sehr gute standfeste und vitale Staude. Die Aster frikartii ‚Jungfrau‘ blüht sehr gut ab August bis zum September. Die Staudenpflanzen der Aster frikartii ‚Jungfrau‘ werden 60 cm und bis zu 70 cm hoch sowie 40 bis 60 cm breit. Die Laubblätter sind breit sowie lanzettlich wobei die Blätter grau aussehen und behaart sind. Man kann die Aster frikartii ‚Jungfrau‘ auch als Kübelpflanzen im Kasten kultivieren. Die Nachbarpflanzen der FRIKARTS GARTEN-ASTER sind die aufrecht wachsenden Stauden der Coreopsis lanceolata als „Lanzettblättriges Mädchenauge,“ Liatris spicata als die „Ährige Prachtscharte“ oder das „Asiatisches Federborstengras“ als Pennisetum alopecuroides.

Standortgerechte Pflanzen in der Natur sind pflegeleichte Pflanzen