Blumen im Frühling und Angst zur Corona-Krise

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Blumen im Frühling mit der Angst um den Coronavirus

Mit den ersten Blumen im Frühling entwickelt sich auch bei uns Menschen ein neues Lebensgefühl. Wir sind offen für romantische Wünsche und Träume. Die ersten bunten Farben und Düfte der Frühlingsblumen steigern unsere Lebensfreude und regen unsere Emotionen an. Ein schöner Blumenstrauß mit Frühjahrsblühern vertreibt unseren Frust, besonders jetzt im Zeitraum der Corona-Krise, wo wir angehalten werden Abstand zu halten. Die Ausbreitung des Coronavirus fügt viele Menschen Angst ein. Die Angst vor dem Coronavirus verunsichert viele Menschen, da die Ausbreitung in der Bevölkerung noch nicht gestoppt ist. Die Coronavirus-Pandemie breitet sich flächendeckend aus und damit auch die starken Ängste. Die Ängste und die Verunsicherung sind nicht abwegig, es geht um unsere Existenz und um den Verdienstausfall eingehend mit der Verringerung unseren Lebensstandard. Selbstverständlich geht es nicht mehr so weiter wie vorher, aber jede Krise bedeutet einen Neuanfang nach der Corona-Krise. Jetzt hält die Welt den Atem an und auch Deutschland befindet sich im Stillstand.
Wir müssen flexibler werden, obwohl die Politik soziale Absicherungen anbietet wird diese Corona-Krise zu gesellschaftlichen Herausforderungen.

Das Jahr 2020 wird das Jahr der Krisen und Konflikte

Das Jahr 2020 begann mit den Flächenbränden in Australien. Der Klimawandel wir immer realer. Keinen richtigen Winter hatten wir schon oft aber die ständigen Wetterumbrüche zwischen kalter Jahreszeit und warmen frühlingshafte Temperaturen beunruhigen uns schon. Ist der Klimawandel bei uns angekommen? Diese Frage stellen sich auch Wissenschaftler.
Da die Bedrohung unserer eigenen Sicherheit nicht aufhören, sondern ständig weiter gehen, sind wir gefangen an den Berichten aus den unterschiedlichsten Medien. Wir such en in Bildern, Nachrichten und Texten nach der realen Welt.
Wir empfangen alle Meldungen sekundenschnell dank der Digitalisierung aus aller Welt.
Menschen laufen in Asien mit Atemmasken herum, obwohl dies nur ein äußeres Zeichen ist, aber kein richtiger Schutz vor diesen Coronaviren. Nur gute Hygiene und Abstand zu anderen Menschen ist der beste Schutz.

Jetzt sind wir bei den nächsten Problemen, der Abstand! Mit dem Abstand bilden wir eine isolierende Zone um uns herum. Die Welt verlangt Solidarität, sogar Pflanzen besitzen Mitgefühl zu anderen Lebewesen, nur der Mensch nicht. Das ist unser Problem, der Kampf um unseren Egoismus und unsere Macht. Kein anderes Lebewesen lebt so egoistisch wie der Mensch.

Wir können uns oft nicht mehr an den Blumen im Frühling erfreuen, da wir für unseren Lebensstandard und unseren Egoismus kämpfen. Es geht nur noch um GRÖ?ER, WEITER, SCHNELLER, möglichst alles mit oberflächiger Betrachtungsweise. Wir hören nicht mehr zu.

Ganz gleich ob man gläubig ist, oder nicht. Unsere Situation erinnert mich an den „Turmbau von Babel“, zuletzt verstanden sich die Menschen nicht mehr und sie liefen davon.

Diese winzigen Coronaviren stammen von den Fledermäusen, welche unter Naturschutz stehen, und viele Menschen ärgern, da diese Fledermäuse manche Bauvorhaben verzögerten. Jetzt haben es diese kleinen Tiere geschafft, mit dem Virus unsere Welt anzuhalten und zum Nachdenken zu bringen.
Ja, das Jahr 2020 wird das Jahr des machtvollen Umdenkens. Um zu überleben heißt die Devise nicht weitermachen, sondern NACHDENKEN.

Dort wo die Menschen Geschehnisse einfach als selbstverständlich erklären, beginnen Wissenschaftler zu zweifeln.

Viele gescheite Wissenschaftler fragen sich, ist unsere Welt so wie diese Welt uns scheint?

Im letzten Beitrag habe ich versucht über die Forschungen der Wissenschaftler zu berichten. Viele Forschungsgebiete können nur theoretisch untersucht werden, weil wir Menschen nicht alles erkunden können. Der Mensch ist doch kleiner als die Macht der Coronaviren.

Der Mensch muss lernen zu verstehen, ohne die Natur geht es nicht!
Beginnen wir uns an die Frühlingsblumen zu erfreuen, sie blühen überalls in unserer Landschaft. Wir müssen lernen diese Frühlingsblumen zu sehen.

Man sollte immer bedenken, die kleinsten Lebewesen der Welt, die Coronaviren halten den Atem der Welt an.

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