Pflanzen sind sehr hoch intelligente Lebewesen

Die Intelligenz unserer Pflanzen
Die meisten Pflanzen gehen symbiotische Beziehungen mit Pilzen ein. Die Pflanzenforschung der Max-Planck-Gesellschaft spricht von 80 Prozent der höheren Pflanzen, welche als „Landpflanzen“ Symbiosen mit Mykorrhiza-Pilzen bilden.

Das Bewusstsein der Pflanzen

Der Begriff Landpflanzen, Embryophyta, umfasst alle Moose, Farne, Bärlappgewächse als auch die Samenpflanzen. Wenn wir von höheren Pflanzen sprechen, meinen wir oftmals Samenpflanzen. Die Landpflanzen stehen an erster Stelle der biologischen Systematik, der Klassifikation der höheren Pflanzen.

Die Mykorrhiza-Pilze sind Mykorrhiza als eine Form von Pilzen, welche mit Pflanzen eine Symbiose eingehen. Die Symbiose bedeutet, einen gegenseitigen Austausch zum Gegenseitigen nutzen. Diese Mykorrhiza Pilze stehen in Verbindung mit dem Feinwurzelsystem der Pflanzen. Diese Pilze ernähren die Pflanze durch Aufspaltung von Nährstoffen und bekommen von den Pflanzen die organischen Abbauprodukte. Weiterhin liefern die Pilze aber auch Schutzstoffe gegen Schädlinge und Krankheiten. Diese Mykorrhiza-Pilzen können noch viel mehr, sie bilden ein weltweites Gespinst zur Informationsübertragung. Eigentlich besitzt die Pilz-Pflanzen-Symbiose eine lebensnotwendige Gemeinschaft.

Forscher betrachten Pflanzen als hoch Intelligente Wesen dargestellt.

Die Weiterentwicklung der Pflanzen (ebenso der Tiere)
Innerhalb der Evolution verändert sich die Entwicklung der Pflanzen zur optimalen Anpassung an die Umwelt. Durch Veränderungen der Vererbung durch Gene kann sich das äußere Aussehen der Pflanzen verändern. Solche Veränderungen können aber auch negative Folgen besitzen. Aus diesem Grund bildet die Pflanze in ihrer Genetik ein besonderes Gen zur Überwachung der anderen Gene aus. Das Überwachungs-Gen wurde von dem Forscher-Team vom Max-Planck-Institut als RCO-Gen bezeichnet. Dieses RCO-Gen kann Übertragungen umschreiben oder auch überschreiben als Transkriptionsfaktor.

Mittels dem Transkriptionsfaktor vom RCO-Gen (ein Protein – Eiweiß) werden von den Zellen schädliche Einwirkungen auf die Zellen blockiert. Das Wachstum-Hormon, Zytokinin, kann durch die Kontrolle von dem RCO-Gen sich selbst hemmen und sogar neue Blattformen entwickeln.
Dadurch entstehen die verschiedensten Wechselwirkungen zwischen dem RCO-Protein und der Erbinformationen der DNA im Zellkern gespeichert.

https://www.mpg.de/12238567/mykorrhiza-metabolite-spross?c=13276272

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Das Wunder der Pflanzen oder die geheime Sprache der Pflanzen.