Die Achtsamkeit die Natur neu entdecken

Achtsamkeit Natur

Achtsamkeit Natur für mehr Wissen über die Natur

Mit der Achtsamkeit Natur entwickelt sich das Interesse an die Entwicklung der Natur.
Ich möchte heute mal meine Gedanken zur Entwicklung der Natur richten. Wir beginnen mit dem Einzeller über die Mehrzeller zu vielzelligem Lebewesen.

Die Achtsamkeit Natur motiviert zu höherem Interesse für die Natur

Achtsamkeit in der Natur motiviert zur Achtsamkeit gegenüber der Natur der Pflanzen sowie den Blumen. Die Natur erleben bedeutet die Schönheit der Natur, der Pflanzen und Blumen erkennen. Achtsamkeit und Natur bedeutet Blumen Pflanzen zu lieben. Wer Blumen liebt, liebt auch die Menschen.
Natur Schönheit

Die Achtsamkeit gegenüber der Natur in unserer Landschaft bewundert die Mysterien der Welt.

Die Natur erleben durch das Jahr. Wenn wir mit der Natur verbunden sind empfinden wir die Schönheit der Blumen und Pflanzen intensiver. Mit der Natur verbunden sein bedeutet gesünder leben und den Stress vom Alltag vergessen. Die Freude mit der Schönheit der Natur genießen, dass macht uns glücklicher. Wir können unser Glück durch alle Sinne in der Natur wahrnehmen. Durch Achtsamkeit die Natur betrachten und mit den Blumen und Pflanzen in der Natur unsere Kraftreserven regenerieren. Naturerlebnisse durch Meditation und Entspannung erleben. Mit Achtsamkeit gegenüber der Natur der Kraft der Bäume der Blumen nutzen. Achtsamkeit gegenüber der Natur bedeutet sich mit Blumen und Pflanzen beschäftigen. Mehr Wissen über Blumen und Pflanzen auch mehr Liebe zu der Natur und größeres Interesse zum Schutz der Erhaltung der Arten in der Natur.

Was ist der Blumen Pflanzen Unterschied

Der Blumen Pflanzen Unterschied betrifft ein sehr breit gefächertes Spektrum.
Wenn wir im Volksmund einfach von Blumen und Pflanzen sprechen meinen wir mit Pflanzen die Pflanzenwelt. Die Pflanzenwelt mit allen hoch und niedrig wachsenden Pflanzen.
Dabei umfasst der Sammelbegriff Pflanzenwelt oder kurz gesagt die Pflanzen den Algen, Moose über alle krautigen Pflanzen bis hin zu den Bäumen.

Der Beginn wissenschaftlich dem Lebewesen Natur

Vom Einzeller zum Vielzeller

Einzeller zum Vielzeller
Schon vor ungefähr 4 Milliarden Jahre haben sich auf der Erde die ersten Einzeller entwickelt. Aus dem ersten Einzeller (Chlamydomonas ) entwickelten mit dem ersten pflanzlichen Einzeller und die tierischen Einzeller. Einzeller sind winzig kleine Lebewesen. Die Einzeller oder auch Ur-Wesen nennt man wissenschaftlich Protisten. Diese Protisten sind keiner Gruppe der Abstammung unter geordnet. Es handelt sich bei den Protisten mikroskopische Größenordnungen im µm-Bereich. Meistens sind uns bekannte Bakterien, Algen, kleine Urtierchen (Protozoen) aber auch winzige Pilze als einzellige Lebewesen.
Einzeller vermehren sich durch Teilung. Aus einer Zelle werden zwei selbstständig lebende Zellen. Einzeller sind demzufolge unsterblich, weil die Einzeller sich ständig teilen. Vielzeller bilden aus der Mutterzelle mit vielen kleinen Tochterzellen. Die Mehrzeller können sich aus dem Einzeller entwickelt haben. Nehmen wir einmal an in einem Tümpel entwickeln sich kleine 20 µm große Kugeln in millionenfacher Menge. Wenn man sich 1.000 µm entsprechen einem Millimeter. Die Einzeller von 8 bis 30 µm großen Einzeller kann man erst ab 100 Einzeller als einen kleinen winzigen Punkt erkennen. Jede einzelne kleine grüne Kugel als Einzeller bewegt sich selbständig und besitzt kleine Geißeln mit einem Augenfleck um Licht aufzunehmen und bildet dabei die grüne Farbe als das Chlorophyll. Wir sprechen hier von den Grünalgen, die jeder im Wasser kennt.
Die einzelne Grünalgen-Kugel verbindet sich mit anderen Grünalgen-Kugel zu einer Kolonie. Die einzelnen Zellen verbinden sich mit Plasma-Brücken untereinander (Gonium).
Jetzt bedeutet der Zusammenschluss für die einzelnen Zellen spezielle Aufgaben zu übernehmen.
Der Zellen-Verbund Volvox bildet eine Einheit mit einem Körper als Verbindung durch eine Hülle. Durch die Aufgabenteilung entwickeln sich Körperzellen aber auch wichtige Keimzellen. Diese Keimzellen sind für die Fortpflanzung notwendig. Die Mutterzellen in den Keimzellen entwickeln Tochterkugeln. Diese Tochterkugeln bilden dann später wieder einen neuen Zellen-Verbund. Dieser Zellen-Verbund Volvox als gemeinsamer Körper ist jetzt sterblich, da die Keimzellen einen neuen gemeinsamen Körper aus Zellen gebildet haben. Der alte Zellen-Körper altert und stirbt.

Die Mehrzeller Pandorina und Eudorina

Die Mehrzeller auch Pandorina als auch Eudorina genannt bilden schon mit ihren Zellen Kolonien. Die Kolonien von Zellen mit 8 bis 12 Zellen der Pandorina werden von einer Hülle aus Eiweiß (Gallerte) oder auch einfach durch Schleimhüllen zusammen gehalten. Ab der Kolonie-Größe von 32 Zellen, die Eudorina, beginnt schon eine Abstufung nach Form, Größe und so weiter. Es entwickelt sich eine Verfeinerung der Klassifizierung. Die Unterschiede der verschiedenen Größe und Formen der miteinander verbundenen Zellen als Organismen entwickeln auch unterschiedliche Arbeitsteilungen.

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Die Evolution vom Einzeller zum Vielzeller

Evolution der Erde der Natur und der Pflanzenwelt.

Interessant Max-Planck Gesellschaft

Vom Einzeller zum Vielzeller experimentieren Forscher im Labor die Entwicklung vom Einzeller zum Vielzeller.
https://www.mpg.de/Evolution_Vielzelligkeit_Betruegerzellen

Forscher des Max-Planck-Instituts experimentierten im Labor mit einfachen Lebenszyklen der einzelnen Zellen vom Bakterium „Pseudomonas fluorescens“. Dabei ging es um die Einzeller Lebewesen.

Wie entwickeln sich Einzeller zu vielzelligen Lebewesen?

Eigentlich ganz einfach, wenn die selbständig funktionierenden Einzeller bereit sind mit dem anderen unabhängigen Einzeller zusammen zu arbeiten. Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit ist bei den Einzeller Lebewesen Grundvoraussetzung.

Hier kommen die Betrüger-Zellen ins Spiel. Die Betrüger-Zellen sehen in einer Zusammenarbeit ihre eigenen Vorteile.
Die Betrüger-Zellen entwickeln sich zu Vorläufer von Geschlechtszellen, dadurch können die Betrüger-Zellen überlebensfähige Zellverbände entwickeln. Dies nennt man Mutation als dauerhafte Veränderung des Erbgutes und an die Geschlechtszellen entsprechend der Tochterzellen weitergegeben.
Um Verbände mit Zellen zu bilden, müssen Proteine also Eiweiße gebildet werden. Diese verbundenen Zellverbände bilden sich zu Matten aus und erzeugen durch die Photosynthese Chlorophyll mit sehr viel Sauerstoff.
Diese Verbände von Zellen bilden den Ursprung der Vielzelligkeit (viele Zellen zusammen verbunden) zum Organismus eines Lebewesens.

Wird zu wenig haftendes Proteine gebildet, können sich diese Matten wieder auflösen.

Es ist ein neuer Organismus als Lebewesen entstanden. Hier entsteht eine natürliche Auslese in der Evolution. Die Natur erzeugt solche betrügerischen Zellen um die Natur weiter zu entwickeln.

Die Natur entwickelt die vorsätzlich täuschenden Zellen um eine Entwicklung in Gang zu setzen. Die Natur wer ist diese Natur und was lenkt diese Natur?

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Artenvielfalt der Pflanzenwelt

Artenvielfalt der Natur und der Pflanzenwelt!

Wenn es nicht die betrügerischen Zellen gäbe!

Die Einzeller Vielzeller Zellkolonie bezeugen uns über den Vorgang der Natur zur Artenvielfalt der Pflanzenwelt. Nur die betrügerischen Zellen verändern unsere Natur. Wir sagen Evolution dazu. Das Ergebnis ist neue Mutation als eine Art Hybriden.

Die betrügerischen Zellen verändern die Einzeller als ein harmonisches unsterbliches Konstrukt zu sterblichem Vielzeller. Diese Entwicklung zur Artenvielfalt der Blumen und Pflanzen erfolgt nur durch diese Entwicklung „Einzeller Vielzeller Zellkolonie“. Aus der Zellkolonie entwickelt sich die Vielzahl an unterschiedlichen Arten.
Die Natur baut bewusst immer wieder betrügerischen Zellen ein, welche die bestehenden Arten verändern. Auch die Artenvielfalt der Blumen und Pflanzen entsteht durch die Veränderung der Mutation einzelner Zellen. So kann sich beispielsweise aus roten Blumen und Pflanzen eine rot-blaue Pflanzenwelt entstehen.

Eigentlich Dank der betrügerischen Zellen.

Das sind viele Fragen ohne Antworten.

Pflanzenwelt der Natur Die geheimnisvolle Pflanzenwelt der Natur.