Weihnachten 2019 

Frohe Weihnachten für mehr Liebe

Ich wünsche allen Besuchern frohe Weihnachten.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnung

Weihnachten ist das Fest der Liebe, Freude, Hoffnung aber auch der Besinnlichkeit.

Das Christentum besitzt starke Verbindungen zu den Festen des römischen Reichs, demzufolge wurde offiziell vom römischen Kaiser Aurelian im Jahre 274 der Weihnachtsfeiertag am 25. Dezember festgelegt. Seitdem feiert die Christenheit das Weihnachtsfest als die Geburt Jesus Christus.

Vom 25. Dezember als Weihnachts-Feiertag bis zum 6. Januar als das Fest der Erscheinung des Herrn nennt man die 12 Rauhnächte auch als Raunächte besser zu verstehen als Rauchnächte.
Diese Rauchnächte kann man ebenfalls als die zwölf Weihnachtstage bezeichnen.

Je nach Gegend werden diese Rauchnächte mittels der Bauernregeln auf die wichtigsten vier Rauhnächte konzentriert.
Die Bauernregeln um die Zeit von der Wintersonnenwende, der längsten Nacht, bis zur Nacht vom 6. Januar sollen das Wetter vom kommenden Jahr der 12 Monate vorhersagen.

Die Wintersonnenwende als die Geburt der Sonne

Am 21. Dezember, mitunter auch am 22. Dezember, erreicht die Sonne den tiefsten Stand über der Erdoberfläche. Zur Wintersonnenwende erreichen wir die längste Nacht und nach der Wintersonnenwende werden die Tage wieder langsam länger.
Diese Zeit wurde zu vorchristlichen Zeiten als die Geburt des Lichtes benannt, da die Sonne wieder mit ihrem neuen Jahres-Kreislauf beginnt.
Astrologen erstellen für die genaue Zeit der Sonnenwende ein Solar-Horoskop für das neue Jahr bis zur nächsten Wintersonnenwende.

Die Volksbräuche zu den „zwischen den Jahren“

Laut schriftlichen Überlieferungen von 354 nach Christus wurde am 25. Dezember ein heidnisches (vorchristliches) Fest gefeiert. Dieser Brauch wurde im römischen Reich passend zu der kultischen Verehrung des Kaisers im Römischen Reichs verbunden. Der Kaiser Aurelian legte den 25. Dezember 274 im römischen Reich als Festtag fest.

In Nordeuropa wurde die Wintersonnenwende als das Julfest mit der Geburt des Lichtes gefeiert. In Griechenland feierte man den Sonnenstillstand als „Ηλιοστάσιο“.
Nach der Mondjahr-Zeitrechnung (sind 354 Tage) entstanden elf Tage mit zwölf Nächten als tote Tage. Diese toten Tage bezeichnete man auch „außerhalb der Zeit“ oder auch wie bei uns im Volksmund „zwischen den Jahren“.
Die Mythologie denkt, dass in dieser Zeit die Gesetze der Natur außer Kraft sind und die Sicht nach anderen Welten möglich ist.

Die Ritualen als auch die Volksbräuche bilden einen Zusammenhang zur „Winterauskehr“ dem Ende von Fastnacht und weiterhin stehen diese Volksbräuche in Zusammenhang mit dem 20. März der „Frühlingstagundnachtgleiche“ oder auch als Tag-und-Nacht-Gleiche als astrologischer Jahresbeginn.

Warum feiern wir im Dezember Weihnachten

Jetzt kommen wir zu unserem Weihnachtsfest

Entsprechend den schriftlichen Überlieferungen feiert das Christentum seit 336 in Rom den kirchlichen Feiertag am 25. Dezember zur Geburt des Lichtes entsprechend die Geburt Jesu Christus.
Es sollen, laut Wissenschaftler, Zusammenhänge zwischen dem römischen Sonnen-Kult bestanden haben. Zwischen dem Christentum und dem Mithraismus wurden enge Beziehungen gefunden. Der Mithraismus entstand ab dem 1. Jahrhundert nach Christus im ganzen Römischen Reich als ausgedehnter Mysterien-Kult. Der römische Mithraskult „Mysterien-Kult“ zeigt in seiner Mythologie zusammenhänge zur religiösen Praxis.
Mit der Durchsetzung des Christentums im Römischen Reich versank dieser Mysterien-Kult.

Die Krippenspiele entwickelten sich mit der staatlichen Durchsetzung der katholischen Kirche im 11. Jahrhundert. Das Beschenken zur Weihnachtszeit wurde früher aus Anlass des Nikolaustages am 6. Dezember durchgeführt.
Martin Luther als Reformer der katholischen Kirche führte die Tradition des Beschenkens im Jahre um 1535 zu Weihnachten ein. Es wurde als eine Alternative zur katholischen Sitte des Gabengebens am Nikolaustag eingeführt. Diese Tradition breitete sich zunächst langsam aus.

Mit dem geschmückten Weihnachtsbaum entstand die Entwicklung im 16. Jahrhundert.
Die Idee des Adventskranzes entwickelte sich 1839 und der Weihnachtsmann kam erst im 19. Jahrhundert in die weihnachtlichen Stuben. Der Weihnachtsmann löste in manchen Regionen die Gaben-Bringer vom Christkind und den Nikolaus ab.

So hat sich international Weihnachten mit seinen festlichen Traditionen und Bräuchen.

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